Programm

BIM-Symposium | Wien
Schloß Schönbrunn
23. März 2017

Moderation: DI Wojciech Czaja

Programm zum Download

Gewinnspiel: Übernachten in der Elbphilharmonie!

VORMITTAG

BeginnEndeVortragInhalteVortragende/r
09:0009:15Registrierung
09:1509:30Begrüßung & ÜberblickDI Wojciech Czaja
09:3010:00BIM Initiativen & The Future Of Making Things in der BauindustrieDer Vortrag gibt ein Update zu den wichtigsten nationalen und internationalen BIM Initiativen. Gleichzeitig stellt er Technologietrends da, wie die Digitalisierung und BIM das Bauwesen verändern werden.Ralf Mosler
10:0010:30BIM Projekt: Merkur Campus GrazVorstellung des Best-Practice-Beispiels gemeinsam mit IB Lang: Merkur Campus – ein Projekt bei dem ein zentrales BIM Modell zum Einsatz kommt. Anhand des Projektes für die Firmenzentrale, welche Zechner / Zechner Architekten als Generalplaner umsetzen, wird die Arbeitsweise am interdisziplinären Building Information Model erläutert.
Architekt DI Christoph Zechner und DI Stefan Wecker
10:3011:00Pause
11:0011:15BIM Ausbildungskonzept Wir präsentieren gemeinsam mit der Überbau-Akademie den neuen Lehrgang „BIM Planer kompakt“.
Dieser Lehrgang bietet Ihnen eine theoretische Basis mit umfassender BIM-Software Ausbildung. Nach
einem eintägigen theoretischen Überblick wird in der BIM-Software Grundausbildung auf die Werkzeuge
und BIM-Arbeitsweise eingegangen. Den Abschluss bildet eine fundierte Experten-Schulung, in der Sie
getrennt nach Ihrem jeweiligen Aufgabenbereich die BIM-Methodik für Architektur, Tragwerksplanung
oder Gebäudetechnik perfektionieren. Optionale Module wie z.B. BIM-Management, BIM- Koordination
oder BIM-Objekte vermitteln tiefergehende Kenntnisse, maßgeschneidert für Ihre Anforderungen.
Mag. Matthias Artaker und Mag. Hans Staudinger
11:1512:00BIM at Snøhetta and in the NordicsBuilding Information Modeling has become a vital and integrated part of any process of designing, planning and constructing buildings in the Nordic countries over the past 10 years. From individual architectural practices learning Revit, the entire industry has moved to using model data in all phases, from design competitions to management, operation and maintenance. Håvard has been at the center of this transition in Norway, and will tell the story of how a country changed, with examples from extraordinary building projects at world known design practice Snøhetta.Håvard Vasshaug
12:0013:00Mittagspause

Raum 1 | BIM im Detail

 

BeginnEndeWorkshopInhalteVortragende/r
13:0013:45BIM im TGA-AlltagAnhand von Praxisbeispielen aus Großprojekten wird auf den Umstieg auf Autodesk Revit eingegangen.
Alltägliche BIM Fragestellungen, Herausforderungen und der Mehrwert werden im Revit Modell dargestellt.
DI Michael Fuchs
13:4514:30BIM Prozesse Unterstützung Merkmal ServerIm Projekt „Property Server Integration“ wurde ein Plug-In für Autodesk Revit entwickelt, das den Datenaustausch mit IFC in Übereinstimmung mit den Inhalten des „Merkmal-Servers“ des Austrian Standards Institutes realisiert. Kernstück der Lösung ist ein „Mapping“ der Revit-Parameter mit den Eigenschaften des Merkmal-Servers, dabei werden auch die Möglichkeiten der Anbindung einer Web-basierten Datenbank gezeigt.Ing. Peter Muigg
14:3015:00Pause
15:0015:30BIM Paradigmenwechsel im BauwesenAn der Schwelle zur Digitalisierung der Bauindustrie sehen sich vor allem Planende in Zeiten unvollständiger nationaler und internationaler BIM Standards großen Herausforderungen gegenüber.
Der Vortrag beleuchtet die Veränderungen in den Prozessen und Methoden der Bauplanung, zeigt ihre Konsequenzen auf und illustriert nötige Entwicklungen und vorhandene Lösungsansätze.
DI Lars Oberwinter
15:3016:00Effiziente Zusammenarbeit in BauprojektenIn diesem Vortrag geht es um die Möglichkeiten die Zusammenarbeit in Bauprojekten zu optimieren, die Potentiale die dadurch Unternehmen entstehen und was Kunden aktuell unternehmen um diese für sich zu nutzen.DI Paul Fedrau
16:0016:30BIM Objekte für BauproduktherstellerBeim Aufbau eines Building Information Models ist die Verwendung von BIM Objekten unumgänglich. Diese Objekte sind jedoch mehr als Platzhalter für die später verbauten Produkte. Dieser Vortrag soll zeigen, welche Möglichkeiten diese Objekte einerseits als Informationsträger für Bauprodukthersteller bieten und andererseits worauf bei der Auswahl und Verwendung durch Planer geachtet werden sollte. Erich Kotroczo,
Paul Surin

Raum 2 | Dynamo

 

BeginnEndeWorkshopDetailsVortragende/r
13:0013:45Einführung Dynamo &
Anwendungsbeispiele
Autodesk Dynamo ist eine kostenfreie Erweiterung für Autodesk Revit, die Ihnen eine visuelle Programmierschnittstelle bietet. Mögliche Anwendungsbeispiele sind: Erstellung komplexer parametrischer Geometrien, direkter Import und Export von externen Daten (zB .xls oder .sat) Datamining und Auswertungen für die Mengenermittlung oder zur Erstellung von Raumbüchern, Türlisten etc. In diesem Workshop präsentiert Ihnen Arch. DI Kompolschek Anwendungsbeispiele aus der Praxis.
Arch. DI Peter Kompolschek
13:4514:30Praktische Verwendung von DynamoDie Möglichkeiten von Dynamo sind vielfältig. Sie reichen von der Formfindung über Datenstrukturierung bis zur Geometrieoptimierung. In diesem Workshop soll jedoch der Einsatz von Dynamo als Hilfsmittel im Planungsalltag gezeigt werden. Anhand von Beispielen wird die Erstellung und Funktionsweise einfacher Werkzeuge erklärt.Ilie Stanese
14:3015:00Pause
15:0015:30Dynamo als Hilfsmittel zur Automatisierung im InfrastrukturbereichBiM als Zukunft der Planung, die bereits in vielen Sparten der Branche Formen annimmt, bewegt die Bauindustrie und die Ingenieurbüros Österreichs. Österreichweit ist BiM im Hochbau keine Seltenheit mehr, wohingegen BiM im Infrastrukturbereich noch dünn gesät ist und in erster Linie aus Pilotprojekten besteht. Anhand eines internationalen Infrastrukturgroßprojektes wird auf die Umsetzung unserer Leistungen in BiM eingegangen. Dieser Vortrag führt sie von der Aufgabestellung, über die aufgetretenen Probleme, bis hin zur Automatisierung in Revit mittels Dynamo.
Ing. René Holzer
15:3016:30Impossible - complex building information models by SnøhettaOn a high profile building project in Paris, France, a team of designers from various backgrounds, companies and countries are building their own design workflows using a combination of computational tools, building information modeling and cloud-based interoperability platforms. The workflow allows Snøhetta and partners to coordinate and communicate one of the most stunning building designs in recent years, while managing and maintaining design changes in a live database. Using tools like Revit, Rhino, Grasshopper, Dynamo and Flux, the team members can apply their skills in familiar environments, while communicating effectively with each other. In an exercise that seems impossible, an unlikely team are scripting and automating the creation of one of the most complex building information models ever made. Learn how!Håvard Vasshaug

Raum 3 | BIM Praxis

 

BeginnEndeWorkshopDetailsVortragende/r
13:0013:45Der richtige Start in das
erste BIM-Projekt
Das erste BIM-Projekt stellt für viele eine große Herausforderung dar. Erich Kotroczo und Ilie Stanese versuchen anhand Ihrer Erfahrung Schritt-für-Schritt die Vorbereitungsmaßnahmen zum ersten BIM-Projekt zu veranschaulichen um schlussendlich ein erfolgreiches Projekt zu realisieren.Erich Kotroczo und Ilie Stanese
13:4514:30Interdisziplinäre Zusammenarbeit an einem GebäudedatenmodellNach einer kurzen praktischen Einführung der interdisziplinären Arbeitsmethode haben Sie die Möglichkeit die Arbeit an einem interdisziplinären Datenmodell in der Gruppe auszuprobieren.Erich Kotroczo, DI Christoph Degendorfer und Alexander Grass
14:3015:00Pause
15:0015:30Virtual Reality und BIMDie Visualisierungsmöglichkeit eines Gebäudedatenmodells ist einer der großen Vorteile dieser Planungsmethode. Eine der eindrucksvollsten ist die Virtual Reality. In dieser Einheit haben Sie die Möglichkeit ein virtuelles Gebäude zu betreten.Erich Kotroczo
15:3016:00Kosten-, Mengenauszüge
und Datenanalyse
Viele der Informationen in einem Gebäudedatenmodell entstehen schon alleine durch die Modellierung und Verwendung von entsprechenden BIM Objekten. Christoph Degendorfer zeigt Ihnen, wie Sie Daten verwenden und zu Informationen strukturieren können um diese anschließend zu analysieren und zu visualisieren.DI Christoph Degendorfer
16:0016:30Datenaustausch auf Basis
des IFC Datenformates
Die Voraussetzung der Zusammenarbeit ist der funktionierende Datenaustausch. Dies geschieht softwareübergreifend häufig mittels IFC Datenformat. In dieser Einheit wird der Umgang mit IFC gezeigt, was beim Import und Export zu beachten ist und auf welche Eigenheiten des Datenformates geachtet werden sollte. DI Christoph Degendorfer